Die Abzocke im Internet wird immer dreister!

Es vergeht fast kein Tag wo nicht geschrieben steht, in die Abzocke-Falle getappt oder Achtung neue Abzocke-Seite entdeckt und, und, und…

Hier mal ein Link zur neusten Masche:  http://computer.t-online.de/c/19/59/71/30/19597130.html

Da bietet ein Downloadportal kostenlos eine Anti-Virensoftware an, die man sich nach einer einfachen Registrierung herunterladen kann.

Leider verschweigt der Anbieter den Leuten, dass versteckt in den AGBs steht, mit der Registrierung wurde gleichzeitig ein Abo über zwei Jahre abgeschlossen.

Hier werden die Unwissenden mit einer Anti-Viren-Software gelockt. Auf anderen Seiten versucht man schon Kindern mit Malvorlagen, Hausaufgabenhilfen und anderen Lockangeboten über deren Eltern Bezahl-Abos an den Mann zu bringen.

Ich finde hier sollten unsere Gesetzesgeber schnell eingreifen und nicht wie zurzeit noch üblich, die Sache langsam angehen. Es muss doch möglich sein solche bewussten und vorsätzlichen kriminellen Handlungen durch schnelles Eingreifen das Handwerk zu legen.

Hier fehlen ein Paar mutige und verantwortliche Politiker, die ein schnelles Handeln ermöglichen.

Um den Beitrag klein zu halten, habe ich hier nur ein paar Sachen als Beispiel genannt. Es ist leider nur die Spitze eines riesigen Berges betrügerischer Machenschaften im Internet!

Von Lisa, 4. August 2009, 17:19 Uhr

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Bisher 2 Kommentare zum Artikel

  1. Kommentar von Klaus

    Darum habe ich ja geschrieben, die verantwortlichen Gesetzgeber mögen mal etwas flotter an solche Themen herangehen, weil sonst sehr schnell die Übersicht total verloren gehen kann .

  2. Kommentar von Johannes

    Tja, rechtlich sind viele solcher Fallen erlaubt. Hätten die Opfer die AGB gelesen, wäre ihnen das nicht passiert… Und dazu wird ja meistens bei Onlineformularen verpflichtet (im Sinne von “[ x ] Ich habe die AGBs gelesen und erkenne diese an.”)

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